Solange wir mitten im Zeitgeschehen stehen,
empfinden wir kaum die Wandlung
und vermögen die klare Linie einer Entwicklung nicht zu erkennen.
Man muss schon versuchen,
Abstand von den Dingen zu bekommen,
um festzustellen, was war und was ist,
und sich dann die Frage stellen:
Was wird?

Gustav Strobel, Pinneberg im Oktober 1948